Aktuelle Projekte

Die fachliche Weiterentwicklung des Netzwerkes geschieht durch Kooperationsprojekte mit Akteur*innen aus Forschung und Praxis in Form von Fachtagen, Netzwerktreffen, Konzeptentwicklungen, Evaluationen oder Recherchen.

Auf dem jährlich im Herbst stattfindenden Konsultationstreffen, der zentralen Planungs- und Netzwerkveranstaltung des Netzwerks, werden mit den anwesenden Akteur*innen neue Projekte entwickelt und abgeschlossene Projekte ausgewertet.


Der FPD- Newsletter hält Sie über aktuelle Entwicklungen und Beteiligungsmöglichkeiten auf dem Laufenden. Bei Interesse können Sie uns auch direkt kontaktieren.



Internationale Jugendmobilität in ländlichen Regionen

Das Projekt identifiziert Rahmenbedingungen zur Teilhabe an Maßnahmen Internationaler Jugendarbeit von jungen Menschen, die in ländlichen Regionen leben.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg wird dazu eine Studie durchgeführt. Die Ergebnisse werden auf einem Fachtag in Nürnberg vorgestellt. Die Veranstaltung dient gleichzeitig dem Aufbau von Kooperationen und leistet einen Beitrag zur Entwicklung von Strukturen.

 

Ansprechpartnerin: Nina Festing


Steuergruppe zur Kooperationsplanung FPD - IBS

Bis 2020 soll der Anteil junger Menschen in beruflicher Ausbildung, die eine internationale Erfahrung im Rahmen ihrer Ausbildung machen, auf 10% ansteigen.

Aus diesem Grund kooperiert die Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS) mit FPD und verschiedenen beteiligten Partnern aus Fachorganisationen, kommunaler Ebene, Wirtschaft und Forschung. Im Rahmen einer Steuergruppe werden Maßnahmen geplant, die einen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten.

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen


Politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit

Aufgrund aktueller weltpolitischer Zusammenhänge scheint es wichtiger denn je, die politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit ebenso wie den Einfluss von Internationaler Jugendarbeit auf politische Realitäten zu diskutieren.

Zur Identifikation von Themen und Handlungsbedarfen trifft sich einmal jährlich eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen der Internationalen Jugendarbeit und der politischen Bildung. Die AG wird in enger Zusammenarbeit mit der TH Köln und IJAB koordiniert.

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen


Peer-Ansätze in der Internationalen Jugendarbeit

Peer-Ansätze werden auch in der Internationalen Jugendarbeit genutzt, um Zugangsbarrieren zu Programmen abzubauen und neue Zielgruppen zu gewinnen. Ziel der in diesem Projekt vorgesehenen Bestandsaufnahme ist ein Überblick über existierende Peer-Ansätze und deren Rahmenbedingungen. Aktuelle und zukünftige Projekte in der Internationalen Jugendarbeit erhalten dadurch Ideen und Anregungen zur Weiterentwicklung.

 

Einen tieferen Einblick in das Projekt "Peer-Ansätze in der Internationalen Jugendarbeit" können Sie im ersten Zwischenbericht gewinnen.

 

Ansprechpartnerin: Nina Festing


Hochschulkooperationen

Themen, Fragestellungen und Entwicklungen der Internationalen Jugendarbeit spielen in Lehre und Forschung von Hochschulen in Deutschland derzeit keine besonders große Rolle. Durch Kooperationsgespräche mit Lehrstühlen und Studiengangsbeauftragten soll die Bedeutung wieder steigen. Gemeinsam werden Lehrveranstaltung oder bspw. Praxisbesuche organisiert. Studierende können die Arbeitsfelder auf diese Weise kennenlernen und berufliche Perspektiven entwicklen.

 

Ansprechpartner: Nina Festing


Zugangsstudie: „Warum nicht?"

Das Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch" erforscht Zugänge und Barrieren zum Internationalen Jugendaustausch. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen an Politik und Praxis zum Abbau von Mobilitätshemmnissen formuliert werden, um möglichst vielen Jugendlichen den Zugang zu internationalen Austauschmaßnahmen zu ermöglichen.


Ansprechpartner: Werner Müller


Jahresbericht grenzüberschreitende Mobilität

Ein Arbeitskreis verschiedener Organisationen und Institutionen aus Wissenschaft und Praxis haben sich dafür eingesetzt, ein Berichtwesen zur Internationalen Jugendarbeit zu implementieren. Eine mögliche Struktur wurde entwickelt und soll in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen


Wissenschaftliche Begleitung der Werkstattgespräche der AG international mobil zum Beruf

Im Herbst 2013 gründeten unter der Federführung des „aktuellen forums“ Akteur*innen verschiedener Bundesländer rechtskreisübergreifend die Arbeitsgemeinschaft International mobil zum Beruf. Die AG zielt darauf, die regelmäßige und regelhafte Durchführung von Mobilitätsprojekten innerhalb von berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahmen oder in der Jugendarbeit zu implementieren. In 2018 wird die Arbeit der AG im Rahmen von FPD wissenschaftlich begleitet.

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

 



Weitere Plattformen zur trägerübergreifenden Weiterentwicklung von Angeboten: