Abgeschlossene Projekte und Projektberichte


Auswirkung der Pandemie auf lokale Netzwerkstrukturen der IJA

Bei den bisherigen Ansätzen zur Erweiterung der Zielgruppen für internationale Formate der Jugendarbeit hat sich der Aufbau von lokalen Netzwerken und die daran anschließende kontinuierliche Koordination der Netzwerkarbeit besonders bewährt. Die Bedeutung des Themenfeldes ist - besonders in diesen herausfordernden Zeiten - nach wie vor sehr hoch, weshalb dieses FPD-Projekt in 2021 die  Auswirkungen der Pandemie auf kommunale Netzwerkstrukturen fokussierte. Im Rahmen des Projekts wurde eine Gruppendiskussion durchgeführt, in der die Struktur- und Prozessqualität lokaler Netzwerke vor dem Hintergrund der Pandemie besprochen wurden. Daran teilgenommen haben kommunale Vertreter:innen sowie Expert:innen aus Dach- und Fachverbänden. Prof. Dr. Rakhkochkine (FAU Nürnberg) hat die Diskussion moderiert und die Erkenntnisse analysiert. 

 

Eine Veröffentlichung der ausführlichen Studienergebnisse ist in Vorbereitung. Fragen dazu richten Sie bitte an Prof. Dr. Anatoli Rakhkochkine (anatoli.rakhkochkine[at]fau.de).

 

Hier gelangen Sie zum Factsheet.

 

Ansprechpartnerin: Nina Festing

Green Mobility - Jugentbeteiligungswerkstätten zur Entwicklung umweltbewusster Austauschformate

 

Die Bewegung um Fridays for Future verdeutlicht, wie wichtig der Umweltschutz und eine nachhaltige Ausrichtung des eigenen Lebens für junge Menschen weltweit geworden sind. Auch die aktuelle SINUS-Studie zeigt, dass Klimaschutz das Thema ist, für das sich Jugendliche engagieren würden. Gleichzeitig ist aus den Erkenntnissen der Zugangsstudie abzuleiten, dass junge Menschen häufig nicht am Jugendaustausch teilnehmen, weil existierende Formate nicht zu ihren Interessen passen. Deshalb ist davon auszugehen, dass eine umweltbewusste Ausgestaltung von Begegnungsmaßnahmen, die Motivation zur Teilnahme positiv beeinflussen kann.

 

An diesen Gedanken knüpft das Projekt „Green Mobility“ an. Im Rahmen des Projekts wurden Jugendliche dazu in die Lage versetzt, ihren Anspruch an einen ‚grüneren‘ Jugendaustausch (Reisebedingungen, Unterbringung, inhaltliche Ausrichtung, Verpflegung etc.) zu formulieren und konkrete Formatbeispiele zu entwickeln. Im Rahmen einer deutsch-französischen digitalen Jugendbeteiligungswerkstatt im Dezember 2021 wurden die Kriterien des Umwelt- und Klimaschutzes auf die Rahmenbedingungen von Jugendaustausch, wie beispielsweise Reisebedingungen, inhaltliche Ausrichtung und Verpflegung angewendet und Ansätze für mögliche neue Formate entwickelt.

 

Die gewählte Methode der Zukunftswerkstatt trug dazu bei, dass sich die teilnehmenden Jugendlichen zunächst mit dem Status Quo auseinandersetzten (Kritikphase), anschließend ihre Wunschvorstellungen formulierten (Utopiephase) und in einem letzten Schritt die entwickelten Ideen einem Reality-Check unterzogen (Realitätsphase).

 

Das Projekt wurde in Kooperation zwischen transfer e.V. (Koordinierungsstelle von FPD) und CEMEA Haute de France umgesetzt, vom Deutsch-Französischen Jugendwerk finanziert und sowohl von einem französischen als auch einem deutschen Forschungsteam wissenschaftlich begleitet.

 

Der Abschlussbericht des Projekts wird in Kürze hier veröffentlicht.

 

Ansprechpartnerin: Lina Kathe

 

Neue Formate und Wege zur Teilnahme

Im Rahmen des Projekts "Neue Formate und Wege zur Teilnahme" (2020-2021) setzten sich die Projektbeteiligten mit der Frage auseinander, inwiefern bestehende Formate der Internationalen Jugendarbeit der Lebenswelten der Jugendlichen entsprechen beziehungsweise wie Formate konzipiert sein müssten, um sie näher an den Lebensrealitäten Jugendlicher auszurichten. Damit setzte das Projekt unmittelbar an der Erkenntnis der Zugangsstudie an, die den Bedarf von Formaten verdeutlicht,  sich stärker an den Lebenswelten junger Menschen zu orientieren. Häufig nehmen junge Menschen demnach nicht teil, da sie sich vom Angebot/Programm nicht angesprochen fühlen oder es nicht zu ihren Interessen passt. Mittels Jugendbeteiligungswerkstätten, die mit der Methode der Zukunftswerkstatt durchgeführt wurden, setzte das Projekt an Erkenntnissen wie dieser an.

 

Im Projektjahr 2020 wurden zunächst zwei Expertisen erstellt: Zum einen eine Sonderauswertung der Daten der Zugangsstudie des SINUS-Instituts zu Einstiegsformaten und zum anderen die Expertise "'Es braucht eventuell ganz neue Ideen und Formate.' - Einstiegsformate und -bedingungen für Internationale Jugendbegegnungen" von Dr. Helle Becker in welcher sie der Frage nachgeht, welche "Einstiegsformate" und -bedingungen geeignet sind, um die Teilnahme bisher nicht erreichter Jugendlicher an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit (IJA) zu erhöhen. Das auf Grundlage der Erkenntnisse entwickelte Konzept für eine Jugendbeteiligungswerkstatt, die sich an der Methodik der Zukunftswerkstatt orientiert (siehe Abschlussbericht), wurde in der Projektlaufzeit mit drei Jugendgruppen praktisch umgesetzt:

 

- Erste Zukunftswerkstatt in Kooperation mit folgenden Jugendzentren in Köln und Hamburg: Jugendhaus Treffer Buchheim, Freizeitanlage Klingelpütz, ENBE - Jugend- und Gemeinschaftszentrum Neubrück, Jugendclub Blechkiste, KIZ (digital, November/Dezember 2020)

- Zweite Zukunftswerkstatt in Kooperation mit: Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein (analog, Juli 2021)

- Dritte Zukunftswerkstatt in Kooperation mit der Petersbergschule in Nordhausen (analog, Oktober 2021)

 

Das Projekt wurde von FPD koordiniert und von Sandra Petersen (Universität Rostock) und Sebastian Zick (ReBUZ Ost, Bremen; ehem. Universität Flensburg)  wissenschaftlich begleitet.

 

Im März 2022 ist der Abschlussbericht "Zukunftswerkstätten zur Entwicklung neuer Formate und Wege zur Teilnahme an Mobilitätsangeboten für Jugendlichen - Dokumentation, Evaluation, Analyse" erschienen, der ab sofort zum Download zur Verfügung steht.

 

Das Projekt-Factsheet gibt einen Überblick über das Projekt und fasst die zentralen Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen zusammen. 

 

Ansprechpartnerin: Lina Kathe

Systemische Wirkungen der Internationalen Jugendarbeit

In welchem Zusammenhang stehen Internationale Jugendarbeit (IJA) und Gesellschaft? Dieser und weiteren Fragen widmete sich FPD in den Jahren 2020-2021 im Projekt "Systemische Wirkungen der Internationalen Jugendarbeit". Das Ziel des Projekts bestand darin, systemische Wirkungen der IJA, also Wirkungen über die individuelle Ebene der Jugendlichen hinaus auf gesellschaftliche und demokratische Prozesse, besser sichtbar zu machen und möglicherweise ein geeignetes Forschungsvorhaben zu entwickeln.

Die wissenschaftliche Basis des Projekts bildeten zwei Expertisen: Dr. Helle Becker sichtete im Jahr 2020 in einer Literaturstudie den bisherigen Stand der Forschung, und Prof. Dr. Oliver Dimbath und Dr. Michael Ernst-Heidenreich skizzierten in einer sozialtheoretischen Fundierung  Wirkungsdimensionen der IJA aus soziologischer Perspektive. Anschließend führte Danica Finger in 2021 Gruppendiskussionen mit Fachkräften und Jugendlichen durch, die das in der Praxis bestehende Erfahrungswissen um systemische Wirkungen greifbar machen.

Das Projekt hat verdeutlicht, wie herausfordernd die Entwicklung eines Forschungsdesigns ist, das Effekte der IJA auf gesellschaftlicher Ebene valide analysieren kann. Der zweijährige Prozess bietet eine fundierte Grundlage, um den Weg zu einem solchen Forschungsprojekt weiter zu verfolgen. Dabei sollte insbesondere die grundlagentheoretische Auseinandersetzung vorangetrieben werden, die im Rahmen der sozialtheoretischen Fundierung angestoßen wurde. Interdisziplinäre Zugänge zeigen sich hier besonders ergiebig. Durch die multiperspektivische Beschäftigung im Rahmen des Projekts hat FPD bereits dazu beigetragen, die Komplexität der sozialen Bezüge in der IJA besser beschreiben und diskutieren zu können. Über die Betrachtung der Bedeutung und Strukturen von IJA in anderen Ländern im Rahmen des Projekts "Internationale Narrative der Internationalen Jugendarbeit" strebt FPD auch in 2022 danach, dieses Verständnis weiter zu vertiefen.

 

Ansprechpartner: Johannes Eick

Praxismessen-Service

Von 2014-2020 betreute transfer e.V. bundesweit Messestände auf Praxismessen an ausgewählten (Fach-)Hochschulen, Fach(ober)schulen und Universitäten, um die Arbeitsfelder Internationale Jugendarbeit und (inter)nationales Kinder- und Jugendreisen unter Studierenden bekannt(er) zu machen und die Themen an Hochschulen zu platzieren. Dazu vertrat der Praxismessen-Service Träger aus der Praxis und informierte Studierende über deren Arbeit bzw. konkrete Praktikumsmöglichkeiten und bildete somit gleichzeitig die Vielfältigkeit der Arbeitsfelder ab. 2021 wurde der Praxismessen-Service eingestellt.

Nichtsdestotrotz setzt sich transfer e.V. auch weiterhin dafür ein, dass Studierende mit Trägern aus der Praxis in Kontakt kommen und von Praktika, ehrenamtliches Engagement und Nebenjobangebote im Bereich des Kinder- und Jugendreisens und in der Internationalen Jugendarbeit erfahren. Auf der Job- und Projektbörse von  www.lernfeld-unterwegs.de können Praxisorganisationen Inserate einstellen und Studierende auf ihre Ausschreibungen aufmerksam machen. Und im Rahmen der zweimal jährlich stattfindenen Praxisdialoge treten Träger aus der Praxis mit Studierenden in den Austausch, berichten über ihre Arbeit und kommen über Praktika und Nebenjobs ins Gespräch. Mehr Informationen zum Praxisdialog.

International mobil im Beruf und in der Ausbildung

Das 2020 durchgeführte Projekt International mobil im Beruf und in der Ausbildung verfolgte das Ziel, Auslandserfahrungen für junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf sowie junge Menschen in beruflicher Ausbildung besser zu ermöglichen. Aufbauend auf der Evaluation der AG „International mobil zum Beruf“, in der deutlich wurde, dass vor allem die auf lokaler Ebene durchgeführten Aktivitäten sehr effektiv waren, wurde eine Sitzung mit Vertreter*innen aus der Jugendsozialarbeit, der Jugendarbeit und der beruflichen Bildung durchgeführt. Auf dieser wurden gemeinsam neue Prozesse konzipiert, die sich an beide Zielgruppen richten und bessere Zugänge zum Feld ermöglichen möchten.

Zugangsstudie +

 Im Rahmen des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (Zugangsstudie) wurde von 2016 bis 2018 in einer interdisziplinären und multimethodischen Studie untersucht, wie hoch der Anteil junger Menschen ist, die an Austauschmaßnahmen teilnehmen und welche Gründe zu einer Nichtteilnahme führen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie hier.

 

Das Folgeprojekt „Zugangsstudie +“ (Oktober 2018- Februar 2021) verfolgte das Ziel, die Forschungsergebnisse zu verbreiten, internationale Perspektiven zu sammeln und langfristig Zugangsbarrieren abzubauen, um mehr jungen Menschen eine Teilnahme an Formaten des internationalen Jugendaustauschs zu ermöglichen. Dazu wurden in 2019 und 2020 sechs nationale und vier internationale Veranstaltungen durchgeführt (Koordination und Konzeption: FPD und TH Köln, gefördert durch Robert Bosch Stiftung).

 

Veröffentlichungen/Publikationen

  • Veranstaltungsberichte zu den Fachtagungen finden Sie hier.
  • Der Abschlussbericht zum Zugangsstudie+-Projekt ist erschienen und auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Wissenschaftliche Begleitung von Werkstattgesprächen der AG international mobil zum Beruf (2018)

Im Herbst 2013 gründeten unter der Federführung des aktuellen forums Akteur*innen verschiedener Bundesländer rechtskreisübergreifend die Arbeitsgemeinschaft International mobil zum Beruf. Die AG zielte darauf, die regelmäßige und regelhafte Durchführung von Mobilitätsprojekten innerhalb von berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahmen oder in der Jugendarbeit zu implementieren. In 2018 wurde die Arbeit der AG im Rahmen von FPD wissenschaftlich begleitet.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  • Den Ergebnisbericht finden Sie hier.

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Internationale Jugendmobilität in ländlichen Regionen (2017-2018)

Das Projekt identifizierte von 2017 bis 2018 Rahmenbedingungen zur Teilhabe an Maßnahmen Internationaler Jugendarbeit von jungen Menschen, die in ländlichen Regionen leben. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde dazu eine Studie durchgeführt.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  •  Den Forschungsbericht finden Sie in Kürze hier.

Ansprechpartnerin: Claudia Gerbaud

Zugangsstudie: "Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren" (2016-2018)

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (Zugangsstudie) wurde von 2016 bis 2018 in einer interdisziplinären und multimethodischen Studie untersucht, wie hoch der Anteil junger Menschen ist, die an Austauschmaßnahmen teilnehmen und welche Gründe zu einer Nichtteilnahme führen.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  • Hier finden Sie den Flyer zur Zugangsstudie.
  • Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie hier.
  • Das Fact-Sheet stellt die zentralen Erkenntnisse der Studie dar.

Das Folgeprojekt Zugangsstudie+ (2018-2020) verfolgt das Ziel, die Forschungsergebnisse zu verbreiten, internationale Perspektiven zu sammeln und langfristig Zugangsbarrieren abzubauen, um mehr jungen Menschen eine Teilnahme an Formaten des internationalen Jugendaustauschs zu ermöglichen. Dazu wird es in 2019 sechs nationale und vier internationale Veranstaltungen geben (Koordination und Konzeption: FPD und TH Köln, gefördert durch Robert Bosch Stiftung).

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit (2014-2018)

Aufgrund aktueller weltpolitischer Zusammenhänge scheint es wichtiger denn je, die politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit ebenso wie den Einfluss von Internationaler Jugendarbeit auf politische Realitäten zu diskutieren. Zur Identifikation von Themen und Handlungsbedarfen traf sich von 2014 bis 2018 einmal jährlich eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen der Internationalen Jugendarbeit und der politischen Bildung. Die AG wurde in enger Zusammenarbeit mit der TH Köln und IJAB koordiniert.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Wirkungen internationaler Jugendarbeit in Bezug auf Offenheit und Mobilität im Kontext beruflicher Bildungswerdegänge (2016)

Die Wirkung der Teilnahme an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit auf die Persönlichkeitsentwicklung sind bereits erforscht, jedoch insbesondere für junge Menschen mit hohem Bildungsabschluss. In diesem Forschungsprojekt standen die Auswirkungen auf den weiteren beruflichen Bildungswerdegang nach der Teilnahme im Fokus.


Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnungen (2012)

Die Einbeziehung von unter 12-jährigen Kindern bei der Vermittlung von interkultureller Kompetenz bildet das zentrale Thema dieses Projekts, das die Potenziale von internationalen Kinderbegegnungen im Hinblick auf interkulturelles Lernen und die Entwicklung interkultureller Kompetenz bei acht- bis zwölfjährigen Kindern aus Deutschland untersuchte. Mehr

Interkulturelles Lernfeld Schule „IKUS“ (bis 2012)

Das Pilotprojekt „Interkulturelles Lernfeld Schule – Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule“ (IKUS) zielt auf die Vermittlung von interkultureller Kompetenz sowie auf die Förderung der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist das erste Projekt in Deutschland, das die Zusammenarbeit von Trägern der internationalen Jugendarbeit und Schule zur Förderung von Toleranz und Verständigung im Fokus hatte. Mit innovativen und vielfältigen Methoden sollten sowohl die Bereitschaft Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Integration als auch die Offenheit deutscher Jugendlicher zum Umgang mit fremden Kulturen gefördert werden. Damit leistete das Projekt auch einen Beitrag zur Vermittlung notwendiger Kompetenzen für die Herausforderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt und in einer globalen Gesellschaft. Mehr


FPD wird koordiniert durch

 

transfer e.V.

Buchheimer Straße 64

51063 Köln

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