Abgeschlossene Projekte und Projektberichte


Wissenschaftliche Begleitung von Werkstattgesprächen der AG international mobil zum Beruf (2018)

Im Herbst 2013 gründeten unter der Federführung des aktuellen forums Akteur*innen verschiedener Bundesländer rechtskreisübergreifend die Arbeitsgemeinschaft International mobil zum Beruf. Die AG zielte darauf, die regelmäßige und regelhafte Durchführung von Mobilitätsprojekten innerhalb von berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahmen oder in der Jugendarbeit zu implementieren. In 2018 wurde die Arbeit der AG im Rahmen von FPD wissenschaftlich begleitet.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  • Den Ergebnisbericht finden Sie hier.

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Internationale Jugendmobilität in ländlichen Regionen (2017-2018)

Das Projekt identifizierte von 2017 bis 2018 Rahmenbedingungen zur Teilhabe an Maßnahmen Internationaler Jugendarbeit von jungen Menschen, die in ländlichen Regionen leben. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde dazu eine Studie durchgeführt.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  •  Den Forschungsbericht finden Sie in Kürze hier.

Ansprechpartnerin: Claudia Gerbaud

Zugangsstudie: "Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren" (2016-2018)

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (Zugangsstudie) wurde von 2016 bis 2018 in einer interdisziplinären und multimethodischen Studie untersucht, wie hoch der Anteil junger Menschen ist, die an Austauschmaßnahmen teilnehmen und welche Gründe zu einer Nichtteilnahme führen.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  •  Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie hier.
  • Das Fact-Sheet stellt die zentralen Erkenntnisse der Studie dar.

Das Folgeprojekt Zugangsstudie+ (2018-2020) verfolgt das Ziel, die Forschungsergebnisse zu verbreiten, internationale Perspektiven zu sammeln und langfristig Zugangsbarrieren abzubauen, um mehr jungen Menschen eine Teilnahme an Formaten des internationalen Jugendaustauschs zu ermöglichen. Dazu wird es in 2019 sechs nationale und vier internationale Veranstaltungen geben (Koordination und Konzeption: FPD und TH Köln, gefördert durch Robert Bosch Stiftung).

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit (2014-2018)

Aufgrund aktueller weltpolitischer Zusammenhänge scheint es wichtiger denn je, die politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit ebenso wie den Einfluss von Internationaler Jugendarbeit auf politische Realitäten zu diskutieren. Zur Identifikation von Themen und Handlungsbedarfen traf sich von 2014 bis 2018 einmal jährlich eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen der Internationalen Jugendarbeit und der politischen Bildung. Die AG wurde in enger Zusammenarbeit mit der TH Köln und IJAB koordiniert.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Wirkungen internationaler Jugendarbeit in Bezug auf Offenheit und Mobilität im Kontext beruflicher Bildungswerdegänge (2016)

Die Wirkung der Teilnahme an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit auf die Persönlichkeitsentwicklung sind bereits erforscht, jedoch insbesondere für junge Menschen mit hohem Bildungsabschluss. In diesem Forschungsprojekt standen die Auswirkungen auf den weiteren beruflichen Bildungswerdegang nach der Teilnahme im Fokus.


Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnungen (2012)

Die Einbeziehung von unter 12-jährigen Kindern bei der Vermittlung von interkultureller Kompetenz bildet das zentrale Thema dieses Projekts, das die Potenziale von internationalen Kinderbegegnungen im Hinblick auf interkulturelles Lernen und die Entwicklung interkultureller Kompetenz bei acht- bis zwölfjährigen Kindern aus Deutschland untersuchte. Mehr

Interkulturelles Lernfeld Schule „IKUS“ (bis 2012)

Das Pilotprojekt „Interkulturelles Lernfeld Schule – Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule“ (IKUS) zielt auf die Vermittlung von interkultureller Kompetenz sowie auf die Förderung der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist das erste Projekt in Deutschland, das die Zusammenarbeit von Trägern der internationalen Jugendarbeit und Schule zur Förderung von Toleranz und Verständigung im Fokus hatte. Mit innovativen und vielfältigen Methoden sollten sowohl die Bereitschaft Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Integration als auch die Offenheit deutscher Jugendlicher zum Umgang mit fremden Kulturen gefördert werden. Damit leistete das Projekt auch einen Beitrag zur Vermittlung notwendiger Kompetenzen für die Herausforderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt und in einer globalen Gesellschaft. Mehr