Abgeschlossene Projekte und Projektberichte


Praxismessen-Service

Von 2014-2020 betreute transfer e.V. bundesweit Messestände auf Praxismessen an ausgewählten (Fach-)Hochschulen, Fach(ober)schulen und Universitäten, um die Arbeitsfelder Internationale Jugendarbeit und (inter)nationales Kinder- und Jugendreisen unter Studierenden bekannt(er) zu machen und die Themen an Hochschulen zu platzieren. Dazu vertrat der Praxismessen-Service Träger aus der Praxis und informierte Studierende über deren Arbeit bzw. konkrete Praktikumsmöglichkeiten und bildete somit gleichzeitig die Vielfältigkeit der Arbeitsfelder ab. 2021 wurde der Praxismessen-Service eingestellt.

Nichtsdestotrotz setzt sich transfer e.V. auch weiterhin dafür ein, dass Studierende mit Trägern aus der Praxis in Kontakt kommen und von Praktika, ehrenamtliches Engagement und Nebenjobangebote im Bereich des Kinder- und Jugendreisens und in der Internationalen Jugendarbeit erfahren. Auf der Job- und Projektbörse von  www.lernfeld-unterwegs.de können Praxisorganisationen Inserate einstellen und Studierende auf ihre Ausschreibungen aufmerksam machen. Und im Rahmen der zweimal jährlich stattfindenen Praxisdialoge treten Träger aus der Praxis mit Studierenden in den Austausch, berichten über ihre Arbeit und kommen über Praktika und Nebenjobs ins Gespräch. Mehr Informationen zum Praxisdialog.

International mobil im Beruf und in der Ausbildung

Das 2020 durchgeführte Projekt International mobil im Beruf und in der Ausbildung verfolgte das Ziel, Auslandserfahrungen für junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf sowie junge Menschen in beruflicher Ausbildung besser zu ermöglichen. Aufbauend auf der Evaluation der AG „International mobil zum Beruf“, in der deutlich wurde, dass vor allem die auf lokaler Ebene durchgeführten Aktivitäten sehr effektiv waren, wurde eine Sitzung mit Vertreter*innen aus der Jugendsozialarbeit, der Jugendarbeit und der beruflichen Bildung durchgeführt. Auf dieser wurden gemeinsam neue Prozesse konzipiert, die sich an beide Zielgruppen richten und bessere Zugänge zum Feld ermöglichen möchten.

Zugangsstudie +

 Im Rahmen des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (Zugangsstudie) wurde von 2016 bis 2018 in einer interdisziplinären und multimethodischen Studie untersucht, wie hoch der Anteil junger Menschen ist, die an Austauschmaßnahmen teilnehmen und welche Gründe zu einer Nichtteilnahme führen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie hier.

 

Das Folgeprojekt „Zugangsstudie +“ (Oktober 2018- Februar 2021) verfolgte das Ziel, die Forschungsergebnisse zu verbreiten, internationale Perspektiven zu sammeln und langfristig Zugangsbarrieren abzubauen, um mehr jungen Menschen eine Teilnahme an Formaten des internationalen Jugendaustauschs zu ermöglichen. Dazu wurden in 2019 und 2020 sechs nationale und vier internationale Veranstaltungen durchgeführt (Koordination und Konzeption: FPD und TH Köln, gefördert durch Robert Bosch Stiftung).

 

Veröffentlichungen/Publikationen

  • Veranstaltungsberichte zu den Fachtagungen finden Sie hier.
  • Der Abschlussbericht zum Zugangsstudie+-Projekt ist erschienen und auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Wissenschaftliche Begleitung von Werkstattgesprächen der AG international mobil zum Beruf (2018)

Im Herbst 2013 gründeten unter der Federführung des aktuellen forums Akteur*innen verschiedener Bundesländer rechtskreisübergreifend die Arbeitsgemeinschaft International mobil zum Beruf. Die AG zielte darauf, die regelmäßige und regelhafte Durchführung von Mobilitätsprojekten innerhalb von berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahmen oder in der Jugendarbeit zu implementieren. In 2018 wurde die Arbeit der AG im Rahmen von FPD wissenschaftlich begleitet.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  • Den Ergebnisbericht finden Sie hier.

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Internationale Jugendmobilität in ländlichen Regionen (2017-2018)

Das Projekt identifizierte von 2017 bis 2018 Rahmenbedingungen zur Teilhabe an Maßnahmen Internationaler Jugendarbeit von jungen Menschen, die in ländlichen Regionen leben. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde dazu eine Studie durchgeführt.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  •  Den Forschungsbericht finden Sie in Kürze hier.

Ansprechpartnerin: Claudia Gerbaud

Zugangsstudie: "Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren" (2016-2018)

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (Zugangsstudie) wurde von 2016 bis 2018 in einer interdisziplinären und multimethodischen Studie untersucht, wie hoch der Anteil junger Menschen ist, die an Austauschmaßnahmen teilnehmen und welche Gründe zu einer Nichtteilnahme führen.

 

Veröffentlichungen/ Publikationen:

  • Hier finden Sie den Flyer zur Zugangsstudie.
  • Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie hier.
  • Das Fact-Sheet stellt die zentralen Erkenntnisse der Studie dar.

Das Folgeprojekt Zugangsstudie+ (2018-2020) verfolgt das Ziel, die Forschungsergebnisse zu verbreiten, internationale Perspektiven zu sammeln und langfristig Zugangsbarrieren abzubauen, um mehr jungen Menschen eine Teilnahme an Formaten des internationalen Jugendaustauschs zu ermöglichen. Dazu wird es in 2019 sechs nationale und vier internationale Veranstaltungen geben (Koordination und Konzeption: FPD und TH Köln, gefördert durch Robert Bosch Stiftung).

 

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit (2014-2018)

Aufgrund aktueller weltpolitischer Zusammenhänge scheint es wichtiger denn je, die politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit ebenso wie den Einfluss von Internationaler Jugendarbeit auf politische Realitäten zu diskutieren. Zur Identifikation von Themen und Handlungsbedarfen traf sich von 2014 bis 2018 einmal jährlich eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen der Internationalen Jugendarbeit und der politischen Bildung. Die AG wurde in enger Zusammenarbeit mit der TH Köln und IJAB koordiniert.

 

Veranstaltungen:

Veröffentlichungen/ Publikationen:

Ansprechpartner: Andreas Rosellen

Wirkungen internationaler Jugendarbeit in Bezug auf Offenheit und Mobilität im Kontext beruflicher Bildungswerdegänge (2016)

Die Wirkung der Teilnahme an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit auf die Persönlichkeitsentwicklung sind bereits erforscht, jedoch insbesondere für junge Menschen mit hohem Bildungsabschluss. In diesem Forschungsprojekt standen die Auswirkungen auf den weiteren beruflichen Bildungswerdegang nach der Teilnahme im Fokus.


Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnungen (2012)

Die Einbeziehung von unter 12-jährigen Kindern bei der Vermittlung von interkultureller Kompetenz bildet das zentrale Thema dieses Projekts, das die Potenziale von internationalen Kinderbegegnungen im Hinblick auf interkulturelles Lernen und die Entwicklung interkultureller Kompetenz bei acht- bis zwölfjährigen Kindern aus Deutschland untersuchte. Mehr

Interkulturelles Lernfeld Schule „IKUS“ (bis 2012)

Das Pilotprojekt „Interkulturelles Lernfeld Schule – Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule“ (IKUS) zielt auf die Vermittlung von interkultureller Kompetenz sowie auf die Förderung der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist das erste Projekt in Deutschland, das die Zusammenarbeit von Trägern der internationalen Jugendarbeit und Schule zur Förderung von Toleranz und Verständigung im Fokus hatte. Mit innovativen und vielfältigen Methoden sollten sowohl die Bereitschaft Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Integration als auch die Offenheit deutscher Jugendlicher zum Umgang mit fremden Kulturen gefördert werden. Damit leistete das Projekt auch einen Beitrag zur Vermittlung notwendiger Kompetenzen für die Herausforderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt und in einer globalen Gesellschaft. Mehr


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51063 Köln

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